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Regionalverband Insel Usedom-Wolgast

Redaktion 16. April 2013

Am 10. April 2013 hat sich der Vorstand des CDU-Regionalverbandes Insel Usedom-Wolgast konstituiert. Voraussetzung hierfür waren vier gemeinsame Mitgliederversammlungen, sogenannte „Gipfeltreffen“, der CDU-Gemeindeverbände der Insel Usedom und Wolgast. Auf Vorschlag wurde ich einstimmig zum Vorsitzenden und Peter Schwarz vom Gemeindeverband Wolgast als Stellvertreter gewählt. Uns zur Seite steht Dr. Stefan Rudolph als beratendes Mitglied.

Natürlich ist es eine große Ehre so einem Gremium vorzustehen, aber es ist mir auch bewusst, welche Verantwortung damit verbunden ist und welches enorme Vertrauen in mich gesetzt wurde. Ich werde versuchen, dieses zur rechtfertigen und unsere Mitglieder sowie unsere Einwohner zu motivieren, politisch aktiv auf allen Ebenen mitzuarbeiten. Mir ist auch klar, dass dies angesichts der vielfältigen individuellen Interessen, die manchmal bis hin zu regionalen Egoismen reichen, ein schwieriges Unterfangen ist. Uns allen sollte bewusst sein, dass es gilt, die christlich-demokratischen Grundwerte zu vertreten und zu transportieren.

Ich bin der Meinung, dass man mit gemeinsamer und gebündelter Kraft unsere Region Usedom und Wolgast gut voran bringen kann. Wir wissen alle, dass es dazu genügend Handlungsfelder gibt. Dies wurde auch während der Konstituierung intensiv diskutiert und zwei Themen (natürlich neben der Bundestagswahl) wollen wir in den Vordergrund stellen: Zu einem ist es die Verkehrsproblematik. Zum anderen die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum für Arbeitnehmer in unserer Region.

Ich hoffe, daß es mir gelingt interessante Themen so zu untermauern und zu gestalten, daß unsere Bürger und Einwohner davon profitieren können. Seitdem die SPD dazu übergegangen ist, die Früchte unserer langjährigen Bemühungen als eigene Erfolge darzustellen, erscheint mir eine klare Profilierung unserer CDU wichtiger denn je!

Dabei ist mir auf jeden Fall bewusst: Es geht nur im Team. Ich hoffe, dass wir als Regionalverband eine gemeinsame Sprache finden und das polemische Hin und Her links liegen lassen können.

Gastbeitrag von Karl-Heinz Schröder. Der Autor ist Mitglied im Kreistag von Vorpommern-Greifswald und ehrenamtlicher Amtsvorsteher des Amtes Usedom-Süd.


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