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Eigeninitiativen keine Lösung! Gemeinsam für eine ordentliche Polizeipräsenz

Redaktion 21. November 2014

Mit Freude habe ich die Information vernommen, dass die SPD unseres Landkreises sich neu aufgestellt hat. Mit dem neuen Kreisvorsitzenden verbinde ich Kompetenz in Sachen Sicherheit in unserem Landkreis, insbesondere auf unserer wunderschönen Insel Usedom. Aus erster Hand weiß Herr Nabert, er ist Revierleiter im Ostseebad Heringsdorf und für die Belange der Sicherheit und Ordnung zuständig, wie es um die Sicherheitslage bestellt ist. Sehr erfreulich wäre es, wenn der Kreisvorsitzende sein Wissen und seine Erfahrung auch den Verantwortlichen der Landes-SPD übermittelt und nahe bringt. Ich bin mir bewusst, dass Zielvereinbarungen notwendig sind aber in keinster Weise unser regionales Problem lösen. Polizeipräsenz ist für unsere Bevölkerung beruhigend und wirkt abschreckend gegenüber potenziellen Straftätern. Durch eine gute präventive Arbeit werden wir nicht der rechten Szene die Möglichkeit geben, dieses Thema zu besetzen, um unsere Bürger aufzuhetzen und zu beunruhigen. Ich bin im Tiefsten davon überzeugt dass die Genossen des Kreises den überhohen Altersdurchschnitt kennen, dass der Krankenstand überdurchnittlich hoch ist und dass das Finanzministerium des Landes weitere Stellen im Polizeidienst streichen will. Ich kann es einfach nicht glauben, das durch Zurückhaltung und falsches Handeln Bürger indirekt aufgefordert werden, Eigeninitiativen zu entwickeln. Ich kann alle Bürgerinnen und Bürger, und auch die SPD, nur auffordern gemeinsam die Arbeit der Kreis-CDU zu unterstützen und von der Landesregierung zu verlangen, schnellstmöglich zu handeln, damit nicht Schlimmes passiert und die Sicherheitslage stabilisiert werden kann.

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